Regionale Spezialitäten

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Lokale Spezialitäten sind eine Einladung zu einer kulinarischen Reise durch die verschiedenen Regionen der Tschechischen Republik. Prag hat den Prager Schinken (pražská šunka), an Weihnachten richtet sich die Aufmerksamkeit stets auf Südböhmen, da hier traditionell Karpfenzucht betrieben wird, Lebkuchen aus der ostböhmischen Stadt Pardubice (pardubický perník) ist jedem tschechischen Kind ein Begriff. Die nach der nordmährischen Stadt Olmütz benannten „olomoucké tvarůžky“ – ein reifer Käse aus Magerquark - liebt man oder hasst man. Das ganz eigene Aroma („Gegner“ würden es als Gestank bezeichnen) des Handkäses lässt gar keine andere Möglichkeit offen. Dieses Phänomen der tschechischen Küche hat sogar ein eigenes Museum (www.tvaruzky.cz). „Frgále“, große runde Kolatschen, die verschieden gefüllt sind und so eine bunte Mischung ergeben, wird man Ihnen in der Wallachei anbieten, während Sie sich auf der Suche nach Kolatschen (koláčky) mit Quark und Powidl vor allem nach Mittel- und Südmähren aufmachen sollten.



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