Traditionen im Kurbereich
Die Anfänge der tschechischen Kurpflege reichen bis ins 15. Jahrhundert zurück. Die Quellen in Teplice in Böhmen (www.teplice.cz) sind bereits seit über 2000 Jahren bekannt und zählen zu den bekannten und intensiv genutzten Quellen in Mitteleuropa.
Tschechische Kurorte nehmen eine bedeutende Position auf dem internationalen Kurmarkt ein, die sie einer Kombination aus traditionellem Einsatz natürlicher Heilquellen mit modernen Heil- und Rehabilitationsmethoden verdanken.
Berühmte Besucher
Viele bedeutende Besucher entdeckten und entdecken bis heute den Liebreiz und die einzigartige Atmosphäre von Kurorten und Kuraufenthalten. Einer der ersten Kurgäste war Karl IV., Kaiser des Heiligen römischen Reiches und König von Böhmen, der bei seinen Jagdausflügen in den Wäldern rund um die einstige Königsburg Loket auf die Wunderwirkung der Karlsbader Mineralwasser stieß.
Unter denen, die persönlich den Zauber der Kurorte erleben durften, findet man viele bedeutende Regenten, Politiker, Schriftsteller, Komponisten und Persönlichkeiten der High Society, zum Beispiel:
- Johann Wolfgang von Goethe
- den russischen Zaren Peter den Großen
- die österreichische Kaiserin Maria Theresia
- den norwegischen König Harald V.
- die Finanzierfamilien Rockefeller und Rothschild.
Folgen Sie den Spuren von Kaisern, Königen und anderen Persönlichkeiten und nutzen Sie das Beste, was Ihnen tschechische Kurorte zu bieten haben.
Mythen und Legenden
Über tschechische Kurorte gibt es viele überlieferte Mythen und Legenden. Der Glaube an so Manches davon ist bis heute erhalten geblieben. In Franzensbad zum Beispiel (www.frantiskolazensko.cz) stattet jede Frau, die sich ein Kind wünscht, im Park der Statue des kleinen Franz einen Besuch ab. Der Legende nach wird jede Frau, welche die Statue berührt, binnen eines Jahres ein Kind erwarten.





