Ostern, ein Fest von großer spiritueller und religiöser Bedeutung, ist ideal für den Besuch einer der Dutzenden Wallfahrtsorte, die es in Tschechien gibt. Die bedeutendsten Wallfahrtsorte lernt man kennen, wenn man sich auf die sog. Zlatá steska, den Goldenen Pfad begibt, der Sie von Prag bis nach Velehrad in Südmähren führen wird.
Zlatá stezka
Prag
Ihre Wallfahrt im weihnachtlichen Prag starten Sie bei einem der bedeutendsten Kirchensymbole Mitteleuropas, der Statue des Prager Jesukindes in der Kirche St. Maria de Victoria auf der Kleinseite.
Svatá Hora
Příbram und der Wallfahrtsort Svatá Hora (Heiliger Berg) – der nächste Stopp auf Ihrer Wallfahrt ist eine Perle des böhmischen Frühbarocks aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts und der bedeutendste Marienwallfahrtsort in der Tschechischen Republik überhaupt.
Zelená hora
Außerordentlich beeindruckend ist die Kirche des Hl. Jan Nepomuk auf Zelená hora (Grünberg) in Žďár nad Sázavou (Saar) erbaut von G. B. Santini. Der Grundriss der Kirche hat die Form eines 5-zackigen Sterns und wurde in die Liste der UNESCO aufgenommen.
Svatý Hostýn
Svatý Hostýn, der meistbesuchte Wallfahrtsort in ganz Mähren, wo täglich mehrere Gottesdienste gefeiert werden.
Velehrad
Die letzte Station auf der Zlatá stezka macht man in Velehrad (www.velehrad.cz). 1985 erteilte der Hl. Vater der Basilika von Velehrad die Auszeichnung „Goldene Rose“, eine Auszeichnung, die neben Velehrad nur mehr Lourdes in Frankreich, Guadalupe in Mexiko und Częstochowa in Polen verliehen wurde.





